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Lukas, 19.10.2021

Leitfaden für die Erstellung von Videos

Egal welche Art von Onlinekurs du erstellen möchtest - die Aufnahme von Videos ist fast immer zentrales Bestandteil eines solchen Kurses. Was du für die Aufnahme von eigenen Videos benötigst und was du dabei beachten solltest, erfährst du in diesem Leitfaden.

Equipment

Bevor es mit der Videoerstellung losgehen kann, stellst du dir sicherlich die Frage, welches Equipment du dafür benötigst. Die perfekte Ausrüstung gibt es nicht, sondern richtet sich vor allem nach deinem Budget.

Die wohl günstigste Möglichkeit - das Smartphone

Mit deinem Smartphone hast du meist bereits eine gute Kamera in deiner Hosentasche. Auf dem Markt gibt es mittlerweile für wenig Geld spezielle Smartphone-Stative, in die du dein Smartphone "einklemmen" und somit einfach vor dir aufstellen kannst. Theoretisch kann es hiermit direkt losgehen.

 

 

Tonaufnahmegerät

Die Tonaufnahme kann theoretisch ebenfalls direkt über das Mikrofon des Smartphones erfolgen. Umso weiter du dich allerdings vom Smartphone (und dem darin integrierten Mikrofon) entfernst, desto schlechter wird die Tonqualität. Außerdem können z.B. der Raum, in dem du dich befindest, sowie die Mikrofon-Qualität deines Smartphones, einen enormen Einfluss auf die Tonqualität haben. Eine Investition in ein gutes Mikrofon kann sich daher durchaus lohnen und die Qualität deines Videos deutlich aufwerten. Eine relativ günstige Investition - die aber trotzdem einen riesigen Unterschied machen kann - ist ein einfaches Lavallier-Mikrofon. Das sind kleine Ansteckmikrofone, die man sich einfach an den Hemdkragen stecken kann.

Kamera

Wenn es doch bereits eine "richtige" Kamera sein soll, findest du auf dem Markt brauchbare Geräte in allen Preisklassen. Für die meisten Anwendungsfälle reicht bereits eine Kamera, die eine Auflösung in "High Definition" (auch "FullHD" oder "1080p") mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln aufzeichnen kann. Das können auch bereits die meisten "günstigen" Kameras. Wenn es etwas "mehr" sein soll, kannst du eine Kamera verwenden, die 4K-Aufnahmen aufzeichnen kann. Bedenke jedoch, dass diese Videoaufnahmen auch eine sehr viel größere Dateispeichergröße in Anspruch nehmen. Das kann das Handling der Dateien in der Nachbearbeitung (z.B. beim Schnitt) deutlich erschweren, da hierfür sowohl Festplattenspeicherplatz, als auch ausreichend "Rechenpower" vorhanden sein sollten.

Wenn du zwei Kameras (oder auch eine Kamera + ein Smartphone) zur Verfügung hast, kannst du auch gleich aus zwei Perspektiven aufnehmen. Das sorgt zum einen für mehr Abwechslung im fertigen Video, erleichtert dir darüberhinaus aber auch den Zusammenschnitt deines Videos, weil du so nun einfach zwischen zwei Perspektiven wechseln und Schnitte verstecken kannst.

Licht

Neben einem Gerät für die Video- und Tonaufnahme, solltest du dir ebenfalls Gedanken über die Lichtsituation deiner Aufnahmeszene machen. Diese kann einen erheblichen Einfluss auf die Qualität deines Videos haben. Die Investition in "gutes Licht" kann sich daher durchaus lohnen. Für den Anfang reichen z.B. ein oder zwei einfache sogenannte "Softboxen". Die sorgen für ein angenehm weiches und gleichmäßiges Licht und sind relativ günstig zu erwerben. 

Eine weitere einfache Möglichkeit sind sogenannte “Ringlichter”. Diese lassen sich besonders einfach aufstellen und leuchten dein Gesicht gleichmäßig aus. Nachteil: Wenn du Brillenträger bist, ist diese Lampenart nur bedingt geeignet, da sich das Ringlicht durch die frontale Platzierung dann meist sehr deutlich im Brillenglas spiegelt.

Mehr Infos zu dem Thema Beleuchtung findest du weiter unten in diesem Artikel.

Ausrüstung mieten

Wenn deinen Videokurs nur einmalig aufnehmen musst, kannst du das Equipment auch einfach mieten. Anbieter wie "Gearo" oder "Gearflix" bieten eine große Auswahl an Kameras, Objektiven und weiterem notwendigen Zubehör.

Der Vorteil beim Mieten besteht darin, dass du dir das perfekt für deine individuellen Zwecke notwendige Equipment zusammenstellen kannst. Hierbei kannst du dann also auch auf professionelles Spezialequipment zurückgreifen, das perfekt für deinen Videokurs geeignet ist und das du dir sonst wahrscheinlich nicht extra kaufen würdest.

Videoeinstellungen

Bei der Aufnahme deines Videos solltest du nach Möglichkeit mit manuellen Einstellungen arbeiten. Bei den meisten Kameras kannst du dafür Blende, Bildfrequenz, Shutter-Speed, ISO und Weißabgleich selbst einstellen.

Blende

Sofern du die Blende deines Objektivs einstellen kannst, sollte diese für eine gute Bildqualität grundsätzlich so offen wie möglich eingestellt werden. Umso kleiner die Blendenzahl, desto offener ist die Blende. Eine offenere Blende bedeutet, dass auch in kurzer Zeit relativ viel Licht in die Kamera fallen kann. Das ermöglicht die Arbeit mit kleineren ISO-Werten, was wiederum zu einem "sauberen" und rauschärmeren Bild führt.

Fokus

Eine offene Blende führt gleichzeitig meist auch dazu, dass der Fokusbereich (also der Bereich, in dem dein Bild scharf angezeigt wird) - im Vergleich zu einer geschlosseneren Blende - kleiner wird. Sofern du dich selbst filmst und den Fokus dadurch nur schwer selbst einstellen kannst, kannst du oft auch einen Autofokus verwenden.

Die Qualität und Zuverlässigkeit des Autofokus im Videomodus kann sich abhängig von Objektiv und Kamera sehr stark unterscheiden. Die präzisere und zuverlässigere Wahl ist daher oft der manuelle Fokus, was aber nur sehr schwer umzusetzen ist, wenn man sich selbst filmt. Probiere den Fokus daher vorab auf jeden Fall einmal aus, bevor du mit deiner "richtigen" Aufnahme beginnst.

Falls du den Autofokus verwendest, lässt sich bei vielen modernen Kameras dabei auch eine Gesichtserkennung aktivieren, was die Zuverlässigkeit des Autofokus erhöhen kann.

Framerate

Bei der Bildfrequenz bzw. Framerate arbeitet man meist mit Bildwiederholungsraten von 24 oder 25 fps (= frames per second/ Bilder pro Sekunde). Auch das lässt sich bei den meisten Kameras einstellen.

Shutter

Der Shutter-Speed legt fest, für wie lange bzw. in welchen Zeitabständen jeweils Licht auf den Sensor fällt. Als eine Faustregel verwendet man hierbei meist den Kehrwert der doppelten Framerate. Bei einer eingestellten Framerate von 25fps verwendet man dann also einen Shutter von 1/50.

Weißabgleich

Der Weißabgleich stellt die Farbtemperatur deiner Aufnahmesituation ein. Die meisten Kameras machen das in der Regel automatisch. Bei Videoaufnahmen kann ein automatischer Weißabgleich jedoch dazu führen, dass sich die Farbtemperatur während der Aufnahme automatisch verändert, was zu sichtbaren Farbverschiebungen führen kann. Auch der Wert für den Weißabgleich sollte daher nach Möglichkeit - in Abhängigkeit zu deiner Lichtsituation - vor der Aufnahme manuell festgelegt werden. Du kannst dafür z.B. ein weißes Blatt Papier verwenden, das du vor die Kamera hältst.

Der ISO-Wert legt die Lichtempfindlichkeit deines Sensors fest. Diese sollte nach Möglichkeit so gering wie möglich eingestellt werden. Eine höhere Lichtempfindlichkeit (= ein höherer ISO-Wert) kann zu vermehrtem Bildrauschen führen, was die Bildqualität deiner Videoaufnahme mindern kann.

Beleuchtung

Eine gute Beleuchtung ist essentiell für eine ansprechende Videoqualität. Du kannst die beste und teuerste Kamera besitzen - wenn das Licht bzw. die Beleuchtung nicht passt, sieht dein Video nicht gut aus.

Natürliches vs. künstliches Licht

Der wichtigste Faktor für eine gute Bildqualität ist eine helle und gleichmäßige Beleuchtung. Das "günstigste" Licht bekommst du durch das natürliche Sonnenlicht. Die entstehenden Helligkeitsunterschiede (z.B. durch vorbeiziehende Wolken) können aber sehr herausfordernd sein. Die Kamera reagiert hier sehr viel empfindlicher als das menschliche Auge bzw. die menschliche Wahrnehmung. Gerade für einen Anfänger kann die "Bewertung" der aktuellen Lichtsituation daher sehr schwierig und auch fehleranfällig sein.

Daher ist eine künstliche Lichtquelle oft doch die einfachere Wahl. Kostengünstige Möglichkeiten für die Beleuchtung findest du weiter oben in diesem Artikel unter dem Punkt “Equipment”.

Ausleuchtung - Das solltest du beachten!

Bei der Einrichtung deiner Beleuchtung solltest du darauf achten, dass deine Szene möglichst gleichmäßig ausgeleuchtet ist. Bereits scheinbar kleine Helligkeitsunterschiede können im Videobild zu großen Kontrasten führen, die deine Tonwerte im Bild im schlimmsten Fall "ausbrennen" lassen. Kontrolliere dein Bild vor der richtigen Aufnahme also nochmals im Display oder mach eine kurze Testaufnahme.

Viele Kameras verfügen auch über eine sogenannte "Zebra-"-Funktion. Wenn du diese Funktion aktivierst, warnt dich deine Kamera durch im Aufnahmebildschirm sichtbar werdende Zebra-Streifen, dass die markierten Stellen zu hell belichtet sind und drohen auszubrennen.

Tonaufnahme

Mindestens genauso wichtig wie eine gute Bildqualität, ist eine sauber klingende Audioaufnahme. Schließlich sollen deine Zuschauer dir über einen längeren Zeitraum angenehm zuhören können. Eine Investition in ein gutes Mikrofon kann sich daher durchaus lohnen und die Qualität deiner Videos deutlich aufwerten.

Mikrofonarten

Eine gute und relativ kostengünstige Alternative sind Lavalier-Mikrofone. Das sind kleine Ansteckmikrofone, die man sich einfach an den Hemdkragen stecken kann. Das hat den Vorteil, dass sie auch bei Bewegungen des Oberkörpers immer nah am Mund bleiben und die Tonaufnahme so relativ "unverfälscht" und natürlich bleibt. Manche Lavalier-Mikrofone können auch direkt mit dem Smartphone verbunden werden, sodass man darüber dann direkt die Aufnahme der Tonspur aufzeichnen kann - somit spart man sich also das Geld für ein ansonsten noch zusätzlich notwendiges Aufnahmegerät.

Eine weitere Aufnahmemöglichkeit bieten Kondesator- oder Richtmikrofone, wie sie z.B. auch oft in Tonstudios eingesetzt werden. Dadurch, dass sie direkt vor dem Mund platziert werden, liefern sie ein sehr "nahes" und warmes Klangbild. Mögliche Hintergrundgeräusche werden dabei relativ gut ausgeblendet. Der Nachteile dieser Aufnahmetechnik besteht auf der anderen Seite darin, dass "Schmatz"- oder Atemgeräusche ggf. stärker wahrgenommen werden können. Außerdem eignen sich Kondensator-Mikrofone nur bedingt für Videoaufnahmen, da diese aufgrund ihrer Größe und Nähe zum Mund das Gesicht schnell verdecken können. Da das Mikrofon darüberhinaus "starr" am einem bestimmten Ort montiert ist, lässt es sich nicht wirklich für Aufnahmen einsetzen, in denen man sich frei bewegen möchte.

Audioaufnahme - Das solltest du beachten!

Generell sollte sich dein Mikrofon möglichst nah an dem Objekt befinden, dessen Ton du aufnehmen möchtest. Bei "normalen" Sprechaufnahmen ist das also dein Mund. Das stellt sicher, dass du ein sauberes Klangbild erhältst, das keine oder nur wenig Hintergrundgeräusche enthält. Sofern du das intern in deiner Kamera verbaute Mikrofon verwenden möchtest, sollte sich die Kamera also nicht zu weit von dir entfernt befinden.

Außerdem sollte deine Aufnahmeumgebung möglichst ruhig und schall- bzw. reflexionsarm sein. Einfache in Raum platzierte Decken, Kissen und Teppiche können hier schon einen großen Unterschied machen und für einen schallärmeren Raum sorgen. Darüberhinaus kann man speziellen Akustikschaumstoff an Wänden und Decken platzieren, die unerwünschte Reflexionen des Tons weiter reduzieren.

Bevor du die "richtige" Aufnahme startest, kontrolliere auf jeden Fall deinen Aufnahmepegel. Wenn dieser übersteuert, lässt sich die Aufnahme nachträglich nur noch schwer bis gar nicht korrigieren. Das wäre natürlich sehr ärgerlich. Achte daher darauf, dass dein Aufnahmepegel etwa zwischen -10 dB und 0 dB liegt. Wenn du dir unsicher bist, sollte der Pegel tendenziell eher etwas zu gering als zu hoch eingestellt sein. Ein nachträgliches Erhöhen des Pegels in der Nachbearbeitung ist in der Regel kein Problem - ein übersteuerter Pegel kann jedoch in der Regel nicht mehr gerettet werden.

Falls du deinen Ton unabhängig vom Videobild aufnimmst, klatsch vor der Aufnahme zwei Mal sicht- und hörbar in die Hände. Das erleichtert dir in der Nachbearbeitung die Synchronisation von Audio und Video, da die Ausschläge sowohl im Bild, als auch auf der Audiospur, sichtbar werden. Diesen Trick kannst du übrigens auch verwenden, wenn du bereits während der Aufnahme feststellst, dass du eine Stelle später herausschneiden möchtest. Durch die deutlichen Ausschläge der Klatscher auf der Audiospur, findest die die entsprechende Stelle in der Nachbearbeitung schnell wieder.

Nachbearbeitung & Schnitt

Ein Sofwareprogramm zur Nachbearbeitung und zum Videoschnitt ist kein zwingendes "Muss". Umso weniger Schnitte ein Video enthält, desto authentischer wirkt es meist. Nicht jeder Versprecher oder jedes "ähm" muss weggeschnitten werden. Ganz im Gegenteil - sofern du es hiermit nicht übertreibst, wirkt dein Video dadurch menschlich und persönlich. Bei einem persönlichen Coaching kannst du schließlich auch nichts "wegschneiden". Wenn du es dir zutraust, kannst du somit auf die oft mühsame Arbeit des Videoschnitts verzichten und somit einiges an Zeit sparen.

Trotzdem kann ein Videobearbeitungs- bzw. Schnittprogramm aber natürlich auch sinnvoll sein. Die Funktionen eines Videobearbeitungsprogramms können jedoch sehr vielfältig und auf den ersten Blick auch unübersichtlich sein. Gerade am Anfang empfiehlt es sich daher, ein Videoschnitt-Programm zu wählen, welches seinen Fokus auf eine einfache Bedienung und Benutzeroberfläche legt.

Mac

Wenn du einen Apple Mac Computer benutzt, kannst du dir Apples "iMovie" kostenlos im App Store herunterladen. Das beinhaltet auch bereits fortgeschrittene Funktionen, ist durch seine aufgeräumte Benutzeroberfläche aber trotzdem relativ leicht verständlich.

Windows

Als eine gute und günstige Alternative für Windows-Computer gilt der "Movavi Video Editor". Dieser setzt ebenfalls auf eine übersichtliche und einfache Oberfläche und bietet gleichzeitig eigentlich alle Funktionen, die man für den Anfang benötigt.

Video exportieren

Dein fertig bearbeitetes Video musst du anschließend “exportieren”. Das bedeutet, dass deine Bearbeitung aus dem Videobearbeitungs-/Schnittprogramm in eine neue Video-Datei “gebrannt” werden. Als Dateiformat für den Export verwendest du am besten das MP4-Format. 

Video komprimieren

Die fertig exportierte MP4-Datei führt häufig zu einer recht großen Dateigröße. Um Speicherplatz und Ladezeiten zu sparen, empfiehlt es sich daher, das Video nochmal zu komprimieren. Das geht beispielsweise gut mit dem kostenlosen Tool “HandBrake”. Welche Einstellungen du hier am besten vornimmst, erfährst du hier.

Dateimanagement

In Abhängigkeit dazu, in welcher Auflösung du deine Videos aufnimmst (FullHD oder 4K) und wie lang deine Videodateien sind, kann der dafür benötigte Speicherplatzbedarf schnell sehr groß werden.

Schnittdateien

Im "Optimalfall" solltest du natürlich alle Rohdateien aufbewahren. So kannst du auch nachträglich noch Änderungen vornehmen. Insbesondere die "Schnittdateien" (also die Dateien aus deinem Videoschnitt- / Bearbeitungsprogramm) können sehr große Speicherpakete werden. Wenn du Probleme mit dem Speicherplatz hast, möchtest du daher vielleicht auf die nicht benötigten "Schnittdateien" verzichten. In diesem Fall kannst du also einfach nur die fertig exportieren Videodateien behalten. Bedenke jedoch, dass du in diesem Fall weniger flexibel bist, wenn du später noch Änderungen vornehmen möchtest.

Fertig exportierte Videodateien

Deine fertig exportierten Videodateien kannst du sowohl auf einer eigenen Festplatte, als auch in Online-Cloud-Diensten speichern. Zur Datensicherheit empfiehlt sich eine Kombination aus beidem. Achte bei der Benennung der Dateien darauf, dass du sie auch später noch wiederfindest und wiedererkennst. Bei Videos für deinen Onlinekurs kannst du die Dateien dafür am Besten jeweils in eigenen Dateiordnern abspeichern, die du nach deinem Onlinekurs benennst. Die Videodateien kannst du z.B. nach deinen Lektionen im Kurs benennen.

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Credits Fotos:
Foto von Harry Cunningham @harry.digital von Pexels
Foto von George Milton von Pexels